Raus aus dem Funktionsmodus
Du funktionierst. Aber du lebst nicht mehr wirklich.
Du lieferst weiter. Im Job hängen Leute an dir, zu Hause auch.
Und irgendwann merkst du, dass du den Tag nur noch hinter dich bringen willst.
In 5 Tagen verstehst du, warum dein Körper abends nicht mehr runterfährt und du morgens nicht aus dem Bett kommst. Und du kriegst jeden Tag eine Übung, bei der du direkt merkst, dass sich etwas bei dir tut.
Der Nacken ist abends kein Brett mehr. Und der Kopf hört auf, den Tag nochmal durchzuspielen.
- Zehn Minuten am Tag. Also auch machbar bei vollem Terminkalender und wenig Energie.
- Jeden Tag eine glasklare Aufgabe und die passende Vorlage dazu. Nachdenken musst du nicht. Nur machen.
- 7 Euro, die du später auf den Nervensystem Reset angerechnet bekommst. Einmalzahlung, kein Abo.
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Was nach dem Eintragen passiert
Aus der letzten Runde
„Ich habe als Klinische Psychologin und Psychotherapeutin aus Neugier mitgemacht. Chris hat die Sachverhalte sehr anschaulich und gut erklärt.“
Dr. Inge B. · ★★★★★ auf ProvenExpert · 03.04.2026Erkennst du dich hier wieder?
Das haben meine Newsletter-Leser & Follower gewählt, als ich sie gefragt habe, was ihren Alltag gerade am besten beschreibt.
Wenn du dich bei 3 oder mehr selbst erkennst, bist du hier richtig. Das sind keine 7 verschiedenen Probleme. Das ist EIN System, das seit Jahren nicht mehr runterfährt. Genau darum kümmern wir uns in der Challenge.
Bei welcher Aussage siehst du dich?
Das sind 1 zu 1 die Original-Aussagen, die mir Leute in der Umfrage vor der Challenge geschickt haben. Einer taucht sogar so oft auf, dass ich irgendwann aufgehört hab zu zählen: „Ich funktioniere, aber ich lebe nicht mehr wirklich.“
Dir fehlt keine Disziplin, dein Körper läuft nur seit Jahren im Alarmmodus.
Stell dir dein autonomes Nervensystem vor wie ein Auto, mit Gaspedal und Bremse. Das Gaspedal bringt dich in Gang, die Bremse holt dich wieder runter. Im Normalfall wechseln die sich mehrfach täglich ab. Mal bist du aktiviert, mal bist du entspannt.
Bei dir klemmt das Gaspedal. Seit Monaten, vielleicht seit Jahren. Und solange es klemmt, kannst du bremsen so viel du willst. Da kommt nichts an.
Das erklärt auch, warum Magnesium, Melatonin und Baldrian bei dir wenig gebracht haben. Und warum die Atemübung zwei Wochen lang funktioniert hat und dann nicht mehr. Dein System hatte einfach keine Kapazität mehr, das Signal überhaupt zu empfangen. Wie jemandem etwas zurufen, der Kopfhörer aufhat. Du kannst rufen so viel du willst.
Dir hat man beigebracht: Verantwortung heißt funktionieren, bis nix mehr geht. Und dann zusammenreißen. Früher oder später wird das bei fast jedem zum Problem.
Und eins noch: Dein System ist nicht defekt. Es macht genau das, wofür es gebaut wurde. Es schützt dich vor etwas, das es für eine Gefahr hält. Die Frage ist deshalb nicht nur, wie du das abstellst. Sondern wovor es dich gerade schützt.
Das lässt sich ändern. Nur eben nicht mit dem nächsten Hack. Du musst erst rausfinden, worauf dein System bei dir überhaupt anspringt. Genau da fangen wir an.
Was es dich kostet, das so weiter laufen zu lassen
Zähl mal die Abende letzte Woche, an denen du zwar zu Hause warst, aber nicht wirklich da. An denen du auf der Couch saßt und trotzdem noch den Tag durchgegangen bist. An denen du morgens 30 Minuten gebraucht hast, um aus dem Bett zu kommen.
Und jetzt nimm die Zahl mal 52.
Das Resultat ist die Zahl der Tage, die deine aktuelle Situation dir dieses Jahr nimmt.
Du weißt wahrscheinlich mehr über dein Nervensystem als die meisten Ärzte, bei denen du warst. Und trotzdem ändert sich nichts.
Dass du viel liest und wenig davon dauerhaft umsetzt, liegt nicht an deiner Disziplin. Ein System ohne Kapazität nimmt immer den billigeren Weg. Und Lesen ist billiger als Machen. Noch ein Podcast ist billiger, als morgen früh ans Tageslicht zu gehen und dich zu bewegen.
Deshalb fühlt sich Sammeln von Infos nach Fortschritt an, obwohl sich eigentlich nichts tut. Das Sammeln ist kein Vorbereiten. Es ist das, was dein System tut, wenn es keine Kraft für den nächsten Schritt hat.
Genau deshalb sind die 5 Tage der Challenge anders gebaut. Kein Vortrag, den du dir fürs Wochenende speicherst. Zehn Minuten, eine Aufgabe, eine fertige Vorlage. Jeden Tag.
Jeden Tag ein Video, eine Übung und eine fertige Vorlage
Die Videos sind ungefähr 10 Minuten lang. Jeden Vormittag um 11 Uhr schalte ich das Video des Tages in deinem Kursbereich frei und schicke dir eine Mail dazu.
Dein System ist nicht kaputt. Es schützt dich.
Wir fangen damit an, warum du viel weißt und wenig davon machst. Das ist der Rahmen für die ganze Woche. Danach: warum dein Körper genau so reagiert, wie er soll. Gaspedal und Bremse, die vier Arten, wie dein Körper auf Dauerdruck reagiert, und warum positives Denken dagegen nichts ausrichtet. Am Schluss die Frage, die die restlichen Tage trägt: Wovor schützt dich dein System gerade?
Es lag nie an deiner Disziplin
Dein System hat ein Budget. Ist das leer, kommt keine Atemübung mehr durch. Du kannst nicht regulieren, wenn nichts mehr da ist, womit reguliert werden könnte. Deshalb ordne ich hier Kältebäder, Breathwork und Meditation ein. Und deshalb kommt die Weglass-Liste vor jeder neuen Übung. Denn es ist viel sinnvoller und einfacher, Schädliches wegzulassen als Neues, Förderliches mit aufzunehmen.
Dein Alltag ist die eigentliche Übung
Zehn Minuten Nervensystem-Übung kommen nicht gegen 14 Stunden Dauerbeschallung an. Handy am Morgen, offene Aufgaben im Kopf, fehlende Pausen. Wir suchen das Leck im Boot, statt weiter Wasser zu schöpfen. Und du erfährst, warum dein Nervensystem dir erst dann traut, wenn du dein eigenes Wort hältst. Was du dir vornimmst und nicht tust, ist für deinen Körper kein Vorsatz, sondern reine Information.
Warum dein Körper erst beim zehnten Mal glaubt, was du ihm zeigst.
Der wichtigste Tag. Warum dein Nervensystem wie ein Muskel lernt und nicht wie ein Schalter umlegt. Dazu die vier Sätze, an denen die meisten scheitern, bevor sie anfangen: „Bei mir funktioniert das eh nicht“, „Ich bin kein Kurstyp“, „Ich halte sowieso nicht durch“, „Ich bin halt jemand, der immer unter Strom steht.“ Kein Mindset-Gerede. Du musst nicht daran glauben, dass es funktioniert. Du musst es oft genug machen, dass dein System es glaubt.
Dein System, und wie es weitergeht
Zum Abschluss treffen wir uns live um 11 Uhr, fassen die 4 Tage zusammen und besprechen deine nächsten Schritte. Verstehen, Regulieren, Integrieren: Ich zeige dir, wie die drei Ebenen zusammengehören, beantworte deine Fragen und du bekommst den Fahrplan für die Zeit danach. Und du hast 5 Tage lang gemacht statt geschaut. Genau das ist der Unterschied, den du spüren wirst.
Dann lohnt sich das hier nochmal. Und zwar nicht aus Nostalgie.
Die ersten beiden Runden waren drei Tage lang. Diese hier hat fünf, und die zwei zusätzlichen Tage sind der Teil, der bisher gefehlt hat.
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Tag 3 und Tag 4 gab es noch nieReizlast im Alltag, das Leck im Boot und wie dein Körper neue Reaktionen lernt. Dazu neu: warum dein Nervensystem dir erst traut, wenn du dein Wort hältst, und welche vier Sätze dein Vorhaben schon im Keim ersticken.
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Jeden Tag eine fertige VorlageStandortbestimmung, Weglass-Liste, Reizlast-Check, 7-Tage-Plan und Glaubenssatz-Blatt. Das ist neu. Beim letzten Mal gab es Videos und Übungen, aber nichts zum Ausfüllen.
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Ein Live-Call zum AbschlussZum ersten Mal. Du kannst Fragen zu deiner eigenen Situation stellen, statt sie für dich zu behalten.
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Tag 1 und 2 sind überarbeitetDie Grundlagen bleiben, die brauchst du. Aber sie sind kürzer, klarer und mit neuen Beispielen. Und ehrlich: wiederholen schadet hier nicht, es ist genau das Prinzip, um das es an Tag 4 geht.
Du musst nichts planen. Du musst nur ausfüllen und machen.
Zu jedem Tag gehört ein fertiges Blatt bzw. Tool. Kein leeres Journal, in das du erst mal reinstarrst. Digital oder analog, zum Ankreuzen, in zwei bis fünf Minuten fertig.
Tag 1
Standortbestimmung
Zwei Minuten ankreuzen, dann weißt du, in welchem Muster du gerade feststeckst.
Tag 2
Weglass-Liste
Was diese Woche rausfliegt. Bevor irgendwas Neues dazukommt.
Tag 3
Reizlast-Check
Abhaken, was dich täglich im Stress hält. Am Ende steht deine Gesamtbelastung schwarz auf weiß.
Tag 4
Dein 7-Tage-Plan
Eine Woche vorgeplant. Du hakst ab, statt jeden Morgen zu überlegen, was heute dran wäre.
Jeden Tag
Eine Aufgabe, zehn Minuten
Video, Übung, Vorlage bzw. Tool. Mehr steht nicht auf deiner Liste. Auch nicht an einem vollen Tag.
Fünf Tage, fünf Blätter.
Du musst diese Woche nichts entscheiden. Nur ausfüllen und machen.
Was Teilnehmer danach geschrieben haben
Über 450 Leute waren in den ersten zwei Runden dabei. Das hier sind Bewertungen, die sie danach öffentlich auf ProvenExpert hinterlassen haben.
„Ich habe die Nervensystem-Challenge mitgemacht und war erstaunt, was in so kurzer Zeit passiert ist. Vor allem die kurze Bewegungsroutine hat mir sehr viel Energie gebracht und ich werde das weitermachen, genauso wie die Atemtechniken.“
„Ich bin wirklich dankbar für die Challenge und setze die Tipps jetzt täglich um. Die Erklärungen, warum es Sinn macht die jeweilige Übung zu machen, was es im Hirn, Körper und Nervensystem macht, unterstützt beim Dranbleiben und erhöht die Motivation.“
„Ich habe als Klinische Psychologin und Psychotherapeutin aus Neugier mitgemacht. Chris hat die Sachverhalte sehr anschaulich und gut erklärt. Ich kann mir vorstellen, dass das Mitmachen beim kompletten Programm sehr hilfreich ist.“
„Guter Input ohne Fachchinesisch. Sofort umsetzbar. Sehr hilfreich. Chris ist ein super sympathischer Mensch, dem man gerne zuhört. Wenn mal etwas nicht funktionieren sollte, antwortet er persönlich sehr schnell.“
„Die verständlichen Erklärungen zu den Atemübungen und deren Zusammenhänge sind für mich von unschätzbarem Wert. Zudem lassen sich alle Übungen wunderbar in den Alltag integrieren.“
„Ich hab wirklich lange überlegt, weil ich schon so viel Geld für Dinge ausgegeben hab, die am Ende wieder nix gebracht haben. Genau deshalb hatte ich Angst, dass das hier wieder so ein Ding wird, das nett klingt. Nach zwei Wochen merke ich schon einen deutlichen Unterschied.“
Alle Bewertungen sind öffentlich einsehbar: ProvenExpert-Profil von Biohacking Chris · 4,68 von 5 aus 215 Bewertungen.
Warum die Challenge diesmal 7 Euro kostet
Die ersten beiden Runden waren kostenlos. Über 450 Leute waren dabei. Was ich aber leider ständig seh bei Gratis-Angeboten: angemeldet, gespeichert, und dann liegt es da und wird nie genutzt. Für dich schlecht und für mich traurig.
Sobald auch nur ein kleiner Betrag investiert wurde, machen die Leute plötzlich mit. So tickt die menschliche Psychologie. Ich bin da auch nicht besser. Mein Handy ist voll mit gespeicherten Posts, Videos und PDFs, die ich nie wieder angeschaut hab.
Um Umsatz geht es mir dabei nicht; ist bei 7 Euro auch etwas schwierig. Es geht darum, dass du die fünf Tage wirklich machst statt sie nur zu buchen. Nur so hast du wirklich was davon.
Ich hab das nicht studiert. Ich hab das gelebt.
Kein Doktortitel, keine Praxis. Ich habe einen Vollzeitjob mit Verantwortung in der IT und Biohacking Chris nebenher aufgebaut. Ich weiß also ziemlich genau, wie sich eine Woche anfühlt, in der du liefern musst, egal wie du geschlafen hast.
2015 kam eine MS-Diagnose dazu. Danach lief mein System jahrelang auf Anschlag. Morgens gerädert nach acht Stunden im Bett. Nacken und Rücken dauerhaft zu. Eine Zündschnur, die bei jeder Kleinigkeit gerissen ist.
Zweimal stand ich mit einem Fuß im Burnout. Beide Male bin ich alleine wieder rausgekommen, und beide Male hat es viel länger gedauert, als es hätte müssen.
Ich habe alles durchprobiert, was man so macht. Atemtechniken, Meditation, Supplements, Eisbad, jeden Hack. Manches hat kurz was gebracht, das meiste war ein Umweg.
Der Wendepunkt war ein Satz von einer befreundeten Biohackerin. Dass ich ständig fünf Minuten zu spät komme, egal was ich mache, könnte mit meinem Nervensystem zusammenhängen. Ab da hab ich angefangen, die Baustellen zu verbinden.
Genau das zeige ich dir in diesen fünf Tagen. Und ehrlich: Ganz raus bin ich bis heute nicht. Ich arbeite jeden Tag dran.
Die Challenge ist für dich, wenn…
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du deine Belastbarkeit trainieren willst, statt aufs nächste ruhige Quartal zu wartenDas kommt nämlich nicht.
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du Verantwortung trägst und dir einen Ausfall nicht leisten kannstIm Job hängen Leute an dir, zu Hause auch.
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du morgens nicht erholt bist und abends nicht runterkommstMüde trotz Schlaf, abends hellwach.
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du schon einiges probiert hast, das nicht gehalten hatSupplements, Apps, Atemübungen. Kurz was gebracht, dann weg.
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du viel über das Thema gelesen hast und trotzdem nichts davon machstDas ist kein Charakterfehler. Es ist ein Symptom. Und diese Woche ist die Antwort darauf.
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du 10 Minuten am Tag investieren kannstMehr braucht es in dieser Woche nicht.
Sie ist nicht für dich, wenn…
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du gerade in einer akuten psychischen Krise steckstSchwere Depression, Angststörung, Burnout mit Krankschreibung. Das gehört in professionelle Hände.
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du ein schweres unverarbeitetes Trauma hast und nicht in Behandlung bistBei den Übungen kann einiges hochkommen. Dann brauchst du jemanden, der dich auffängt.
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du auf eine Diagnose wartest oder Symptome noch nicht abgeklärt sindDann ist der Arzt der erste Schritt, nicht diese Challenge.
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du diese Woche nur zuschauen und nichts ausprobieren willstDie Videos allein verändern nichts. Es sind die Übungen und Erkenntnisse durch die Vorlagen bzw. Tools, die wirken.
Ich sage dir das lieber vorher als hinterher. Diese Challenge ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung.
Kein Kalenderstress. Du machst es, wann es passt.
Sofort nach dem Kauf
Du bist direkt im Kursbereich, bekommst deine Zugangsdaten und die Standortbestimmung schon vorab. Plus einen Link, mit dem du dir alle Termine in den Kalender einträgst.
Jeden Vormittag um 11 Uhr
Eine Mail von mir mit dem Link zum Tag. Video, Übung und Vorlage liegen in deinem Kursbereich.
Ungefähr 10 Minuten
Video schauen, Übung machen, Vorlage ausfüllen. Das passt auch in einen vollen Tag.
Zugang bis 5 Tage danach
Dann schließe ich die Inhalte. Wer sich in der Woche für den Nervensystem Reset entscheidet, behält sie dauerhaft.
Fünf Tage, zehn Minuten am Tag. Und sieben Euro, die nicht weg sind.
Danach weißt du, warum dein Körper so reagiert, wie er reagiert. Und du hast vier Übungen und vier Vorlagen, mit denen du weiterarbeiten kannst.
Aktuell läuft ein Tag vielleicht so
Um sieben bist du zu Hause. Körperlich. Der Kopf hängt noch im Meeting von 16 Uhr.
Der Nacken ist ein Brett. Du bist so dünnhäutig, dass dich schon das Geschirrklappern nervt. Um halb zwölf liegst du wach und spielst das Gespräch von heute Nachmittag zum dritten Mal durch.
Wenn du dranbleibst, in drei Wochen
Die Tage sind noch genauso voll. Nur merkst du auf der Heimfahrt irgendwann, dass dein Kiefer und dein Nacken locker sind. Ohne dass du im Auto noch eine Übung machen musstest.
Du stehst noch mit der Jacke in der Tür, da will schon jemand was von dir. Und du antwortest einfach. Ohne das kurze Seufzen und Luftanhalten vorher.
Beim Abendessen hörst du zu. Richtig, nicht mit dem halben Kopf noch bei der Arbeit. Dein Akku steht abends eher bei 50 als bei 20. Reicht, um nochmal rauszugehen. Oder mit jemandem zu reden, ohne innerlich auf die Uhr zu schauen.
Der Tag war kein bisschen leichter.
Dein Körper steht nur nicht mehr 16 Stunden am Stück unter Strom.
Du trägst weiter Verantwortung.
Nur nicht mehr auf Kosten von deinem Schlaf, deinem Nacken und den Leuten, die abends mit dir am Tisch sitzen.
Sei bei der nächsten Runde dabei
Dein Eintrag ist abgeschickt. Ein Schritt fehlt noch.
Was du vorher noch wissen willst
Wann ist die nächste Runde?
Voraussichtlich Ende November. Das genaue Datum steht noch nicht fest. Die aktuelle Runde läuft seit dem 30. September, ein Einstieg ist dort nicht mehr möglich. Wenn du auf der Warteliste stehst, schreibe ich dir als Erstes, sobald der Termin steht.
Verpflichte ich mich mit der Warteliste zu irgendwas?
Nein. Der Eintrag ist kostenlos und unverbindlich. Du bekommst eine Mail, sobald der Termin steht, und entscheidest dann, ob du mitmachst. Abmelden kannst du dich jederzeit mit einem Klick.
Ist das ein Abo?
Nein. Einmalig 7 Euro, danach passiert nichts mehr. Keine automatische Verlängerung, keine Folgebuchung, keine hinterlegte Zahlungsmethode für später. Deine Zahlungsdaten liegen geschützt bei Stripe, nicht bei mir. Ich sehe sie nie.
Und wenn es mir nichts bringt?
Dann schreib mir eine Mail und ich überweise dir die 7 Euro zurück. Ohne Begründung, ohne Formular. Mach das am besten nach Tag 2, dann weißt du, woran du bist. Bei dem Betrag diskutiere ich nicht.
Wann merke ich denn was?
Die Übungen wirken sofort, das spürst du direkt nach dem Machen: Schultern runter, Atem tiefer, Kopf etwas klarer. Das hält am Anfang nur eine Weile an, und das ist normal. Damit dein System eine neue Reaktion dauerhaft abspeichert, braucht es Wiederholung über Wochen, nicht über Tage. Deshalb endet die Challenge mit einem fertigen 7-Tage-Plan und nicht mit einem Schlusswort. Wer dir nach fünf Tagen ein neues Leben verspricht, der erzählt Nonsens.
Muss ich um 11 Uhr Zeit haben?
Nein. Um 11 Uhr wird der Tag freigeschaltet und du bekommst eine Mail. Wann du ihn machst, entscheidest du. Nur der Live-Call am Sonntag ist ein fester Termin, aber auch der wird aufgezeichnet, so dass du das in Ruhe anschauen kannst, sobald du willst.
Wie lange habe ich Zugriff auf die Inhalte?
Bis fünf Tage nach dem letzten Challenge-Tag. Danach schließe ich die Challenge wieder. Wenn du dich in der Woche für den Nervensystem Reset entscheidest, behältst du den Zugang dauerhaft.
Warum kostet sie etwas, wenn sie vorher kostenlos war?
Weil man sich für kostenlose Sachen anmeldet und sie dann liegen lässt. Ich übrigens auch. Sobald ein kleiner Betrag investiert ist, machen Leute mit. Und die 7 Euro rechne ich dir später komplett auf den Nervensystem Reset an, falls du dich dafür entscheidest.
Ich kenne mich mit dem Thema schon aus. Lohnt sich das trotzdem?
Wahrscheinlich weißt du schon eine Menge. Die Frage ist eher, wie viel davon du machst. Genau da setzt die Woche an: weniger Input als du gewohnt bist, dafür jeden Tag eine Umsetzung. Tag 1 und 2 werden dir teilweise bekannt vorkommen. Ab Tag 3 geht es um Sachen, die auch die meisten Fortgeschrittenen nicht auf dem Schirm haben, vor allem an Tag 4: wie dein Nervensystem eine neue Reaktion abspeichert, warum Wiederholung mehr bringt als Intensität und welche Sätze das Ganze von unten wegtragen.
Was, wenn ich einen Tag verpasse?
Kein Problem. Die freigeschalteten Tage bleiben bis fünf Tage nach dem letzten Challenge-Tag offen, du holst sie nach. Die Reihenfolge solltest du aber einhalten, die Tage bauen aufeinander auf.
Brauche ich Vorwissen oder Geräte?
Nein. Keine Matte, keine App, kein Tracker. Alle Übungen funktionieren im Büro, unterwegs oder abends auf der Couch.
Ist das esoterisch?
Nein. Keine Klangschalen, keine Räucherstäbchen, keine Affirmationen. Alles, was ich dir zeige, ist körperbasiert und biologisch erklärbar. Du musst nichts glauben, nur ausprobieren.
Wie bezahle ich und wie komme ich rein?
Über Stripe. Kreditkarte, PayPal, Klarna, Apple Pay und Google Pay. Mit PayPal oder Apple Pay musst du keine Kartendaten eintippen. Direkt nach der Zahlung wird dein Zugang zum Kursbereich freigeschaltet und du bekommst eine Mail mit deinen Zugangsdaten, allen Terminen und einem Link, mit dem du dir die Challenge in den Kalender einträgst.