CBD Öl & Blüten: Alles was du über den Hype wissen musst ▷ Wirkung, Dosierung, Legalität, Anwendung, etc.

Von Chris | Biohacking

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Trifft einer oder mehrere der folgenden Punkte auf dich zu?

  • Bist du es satt, ständig chemische Schmerzmittel nutzen zu müssen, die mit einer Reihe Nebenwirkungen einhergehen?
  • Möchtest du deine Regeneration nach (harten) Sporteinheiten verbessern, sodass du dich am nächsten Tag nicht so erschlagen fühlst?
  • Würdest du gerne ausgeglichener und weniger gestresst sein? Weniger depressive Phasen, weniger Verspannungen, weniger Angst und mehr Balance?
  • Möchtest du effektiv und auf natürliche Weise etwas gegen deine Autoimmunerkrankung tun?
  • Bringen dich deine Regelschmerzen einmal im Monat fast um den Verstand?
  • Schläfst du nicht gut, möchtest aber nicht dauernd Schlaftabletten nehmen?

Dann hält unsere wunderbare Natur etwas phänomenales für dich bereit: Die Hanfpflanze.

Ich möchte dir gerne eine kleine Geschichte dazu erzählen.

Ich erinnere mich noch sehr gut: Als ich Teenie war, hing ich viel mit meiner Clique auf Parkplätzen oder in Parks ab. Wir fuhren Skateboard oder Inliner, tranken Mixery aus Dosen, erzählten uns unsere ersten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht. Wenn es Abend wurde, ließen wir den ein oder anderen Joint rumgehen. Doch ich hab das nie wirklich gemocht. Ich fand den Geschmack total ekelhaft und kam mit der Wirkung nicht klar. Darum habe ich relativ schnell erkannt, das Marihuana, egal ob als Gras oder als Haschisch (dazu später mehr) nichts für mich ist. Ich blieb dann bei meinem Cola-Bier und all den anderen Dummheiten in meiner wilden Jugend.

Cannabis in der Jugend

In meiner Jugend war ich kein großer Freund von Cannabis

Erst viele viele Jahre später nach meiner MS-Diagnose mit über 30 Jahren entdecke ich die Kraft der Natur langsam wieder neu. Im Zuge meines neuen Lebenswandels reduzierte ich auch meinen (oft übermäßigen) Alkoholkonsum massiv. Nun war ich aber auf der Suche nach einer Alternative, die mich nach sehr stressigen Tagen wieder etwas runterbringt, erdet, entspannt und mein Gedankenkarussell beruhigt. Aber bitte ohne die Nebenwirkungen und Folgen von Alkoholkonsum.

Und da war es plötzlich wieder: Marihuana. Gras. Cannabis. Grünes. Mary Jane. Weed. Dope. Pott. Nenn es, wie du willst.

Und plötzlich mochte ich es. Es schmeckte so viel besser und auch die Wirkung war so viel schöner. Mir wurde nicht mehr schwindelig und ich wurde nicht blass im Gesicht. Ich kam sehr gut klar damit.

Vielleicht lags daran, dass das jugendliche Gehirn nicht dafür geeignet ist und man warten sollte, bis die körperliche und geistige Entwicklung ausreichend weit fortgeschritten ist? Vielleicht hatte das Gras aber auch eine ganz andere, deutlich bessere Qualität als das, was man so mit 16, 17 Jahren angedreht bekommt? Ich weiß es nicht..

Doch es war in der Lage, meine chronischen Rückenschmerzen effektiv zu lindern, meinen Stresslevel deutlich zu senken, meine Gedanken in ein positives Licht zu rücken und verbesserte massiv meine Schlafqualität. Natürlich nur, wenn die konsumierte Menge im Rahmen blieb und ich dem darauffolgenden sogenannten Fressflash nicht erlag. 😉

Nun wollte ich aber nicht ständig high sein. Machen wir uns nichts vor: Gras ist eine Droge.

Dass sie illegal ist, sagt nichts über ihre Gefährlichkeit aus, doch greift sie in die Hirnchemie ein und kann neben den ganzen tollen positiven Effekten eben auch Nebenwirkungen mit sich bringen. Bei übermäßigem und regelmäßigem Konsum kann es zu Depressionen, Angst- und Panikattacken, Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche, verminderte kognitive Leistungsfähigkeit und im schlimmsten Fall sogar zu Psychosen kommen. Es ist also gewissermaßen ein Spiel mit dem Feuer. Außerdem entsteht wie bei vielen Substanzen (z.B. auch Kaffee) recht schnell eine Toleranz; man braucht also immer höhere Dosen für dieselbe Wirkung. Dem wirkt man mit regelmäßigen Konsum-Pausen effektiv entgegen.

Die Kraft der Cannabispflanze

Du solltest deinen Marihuana-Konsum im Griff haben, regelmäßig Pausen einlegen und ihn sinnvoll einsetzen.

Der Trick ist, den Konsum im Griff zu haben und therapeutische Dosen zu sich zu nehmen. Sprich: Lieber 0,2 Gramm im Verdampfer/Vaporizer (ohne Tabak), als 0,5 Gramm zusammen mit Tabak im Bong. Die Zeit, in der die Medizin wirkt, sollte auch sinnvoll genutzt werden. Statt Chips und Netflix solltest du dich kreativ betätigen (schreiben, malen, etc.), Lösungen für belastende Probleme finden oder einfach in die Natur spazieren gehen. Die Kraft dieser Heilpflanze sollte nicht einfach vergeudet, sondern positiv für dich und deine Entwicklung genutzt werden.

In dem heutigen Artikel werde ich dir alles, was du zu CBD wissen musst, im Detail erklären: Konsum, Wirkung, Legalität, Arten, Kauf, uvm.

Schnapp dir ein (Heiß-)getränk deiner Wahl, lehn dich zurück und nimm dir etwas Zeit; der Artikel wird recht lang. 😉

Wie ich zum zum CBD Gras und zum CBD Öl kam.

 

Seit ein paar Jahren gibt es einen regelrechten Hype um ein Produkt, das all die positiven Effekte von Marihuana haben soll, aber ohne dabei berauschend zu wirken und vor allem völlig legal: CBD.

Aber was ist CBD eigentlich und wofür steht die Abkürzung?

CBD ist ein sog. Cannabinoid, so wie THC auch. CBD steht für Cannabidiol; THC steht für Tetrahydrocannabinol. CBD ist im Gegensatz zu THC aber nicht bzw. nur sehr gering psychoaktiv. Heißt, es beschert dir keine berauschende Wirkung. Genau das macht es für den medizinischen Einsatz so interessant.

Ganz im Gegenteil: CBD ist sogar antipsychotisch. Das bedeutet, dass es z.B. bei einer THC-Überdosis eingesetzt werden kann, um dieser effektiv entgegenzuwirken und die Symptome zu lindern.

CBD ist nicht gleich THC

CBD wird von einem großen Teil der Gesellschaft mit dem psychoaktiven THC gleichgesetzt.

Cannabis wird in der breiten Masse nach wie vor fast ausschließlich mit dem ‘High’, also der berauschenden Wirkung, assoziiert. Besonders Cannabisgegner haben meist keine Ahnung davon, was in diesem grünen Wunder so steckt. Außer CBD und THC stecken über 100 weitere Cannabinoide in der Hanfpflanze; wir sprechen von Proteinen, Aminosäuren, ätherischen Ölen, Vitaminen, Aldehyden und Fettsäuren. Die Zusammensetzung ist abhängig von der Pflanzengattung und davon gibt es sehr viele verschiedene.

Während für eine berauschende Wirkung meist die Blüten der Cannabispflanze geraucht oder anderweitig konsumiert werden, wird CBD meist als CBD Öl genutzt, welches aus Blüten, Blättern und Stielen der Pflanze gewonnen wird. Hier reden wir aber von ganz speziellen gezüchteten Hanfpflanzen, die nur extrem wenig THC (als Spurenelemente) enthalten. Darum ist der CBD Konsum in Deutschland aktuell offiziell legal. Mehr dazu aber später noch im Detail.

Und so probierte ich mich in den letzten 2 bis 3 Jahren durch unzählige verschiedene CBD Blüten und CBD Öle von verschiedenen Firmen, mit verschiedenen Zusammensetzungen und unterschiedlichem Wirkstoffgehalt, bis ich die Produkte fand, die mir am besten schmecken, gut für mich funktionieren und auch in mein Budget passen.

 

CBD Wirkung: Womit kann ich rechnen? Macht CBD Öl high?

Nordic Oil CBD-Öl

5-pronzetiges CBD Öl vom beliebten Hersteller ‚Nordic Oil‘

Unser Körper besitzt ein eigenes Endocannabinoid-System. THC stimuliert unsere CB1- und CB2-Rezeptoren, was für das gewünschte High sorgt. CBD-Rezeptoren finden sich vorwiegend an den Nervenzellen im zentralen und peripheren Nervensystem; CB2-Rezeptoren sind primär in Immunzellen zu finden. CBD hingegen nutzt andere Rezeptoren, wie z.B. Adenosin- und Serotonin-Rezeptoren. Diese sind in unserem Körper u.a. für die Schmerzwahrnehmung zuständig und regulieren Temperatur und Entzündungen. Die CBD-Forschung steckt aber immer noch in den Kinderschuhen, sodass die Wirkweise noch nicht vollumfänglich erforscht ist und immer neue Aktivitäten und Zusammenspiele von CBD und dem Endocannabinoid-System festgestellt werden.

CBD kann u.a. folgende Wirkungen aufweisen:

  • Reduktion von Entzündungen. Einsetzbar bei Autoimmunerkrankungen (MS, Morbus Crohn, etc.) oder Arthritis.
  • Besserer und erholsamer Schlaf.
  • Verbesserung der Regeneration und Verkürzung der Regenerationszeit.
  • Reduktion von chronischen Schmerzen (Kopf-, Nacken-, Rücken, etc.).
  • Reduktion von Muskelverspannungen und Schmerzen bei Fibromyalgie.
  • Besserung der allgemeinen Stimmung und Besserung von Depressionen.
  • Reduktion von Stress, Unruhe, Angstsymptomen und Panikattacken.
  • Besserung von Migräneschmerzen.
  • Besserung der Symptome einer Regelblutung und Reduktion von Stimmungsschwankungen bei PMS.
  • Unterstützung beim Entzug von Drogen wie Alkohol oder Tabak.

Wie beim Bulletproof Kaffee gibt es auch hier wieder zahlreiche Stars und Sternchen, die bekennende CBD-Fans sind, wie z.B. Jennifer Aniston, Dakota Johnson und Gwyneth Paltrow. Wobei in großen Teilen der USA völlig anders mit den Erzeugnissen der Hanfpflanze umgegangen wird. Dazu später noch mehr.

CBD Wirkung: Die Allzweckwaffe schlechthin.

CBD kann eine ganze Reihe verschiedener Symptome lindern.

CBD wird meist als Öl, Kapseln, Liquid oder auch in Form von Blüten konsumiert. Die CBD Blüten sind für den Laien absolut nicht von in Deutschland illegalen THC-Blüten zu erkennen. Genau das sorgt bei uns regelmäßig für Razzien und Beschlagnahmungen in Shops, die CBD-Produkte vertreiben. Die Polizei lässt die CBD-Blüten durch ein Labor auf ihren THC-Gehalt testen (In Deutschland sind bis 0,2 % THC-Gehalt erlaubt) und händigt es dann dem Betreiber u.U. wieder aus. Der Imageschaden aber bleibt.

CBD Blüten in Einmachgläsern

Geerntete und getrocknete CBD-Blüten werden oft in Einmachgläsern gelagert. Absolut nicht vom psychoaktiven Bruder zu unterscheiden, oder?

Übrigens gibt es oft Verwechslungen bei den Terminologien, was wiederum zu weiteren Missverständnissen führt. Zum Beispiel hat Hanfsamenöl überhaupt nichts mit Cannabisöl oder CBD-Öl zu tun. Hanfsamenöl wird eben aus den Hanfsamen gepresst. Es handelt sich also um ein Lebensmittel ohne irgendwelche medizinische Wirkung. Und Haschisch ist nicht dasselbe wie Marihuana, auch wenn es oft als Synonym genutzt wird. Während bei Marihuana die Blüte der Pflanze konsumiert wird, z.B. geraucht oder vaporisiert oder als Extrakt bzw. gepresstes Öl eingenommen, handelt es sich beim Haschisch um gepresstes Harz der Pflanze. So werden in der Praxis bei der Ernte der Cannabispflanze die Blätter, die sich um die Blüten (Buds) gebildet haben nicht einfach entsorgt, sondern zu Haschisch weiterverarbeitet, da diese meist sehr stark mit Harz überzogen sind, aus dem das Haschisch hergestellt wird.

CBD und THC haben einige gemeinsame positive Effekte und Wirkungen, unterscheiden sich aber auch in einigen: Während THC z.B. appetitanregend wirkt, hemmt CBD eher den Appetit. Man kann THC also nicht einfach mit CBD ersetzen, sondern muss das ganz individuell je nach Beschwerdebild entscheiden. Außerdem ist das keine “Entweder oder” Entscheidung, sondern kann auch zielgenau miteinander kombiniert werden. Es gibt z.B. zahlreiche Cannabisgenetiken, deren CBD-Gehalt ähnlich hoch ist wie ihr THC-Gehalt.

 

Ist CBD in Deutschland legal?

Ganz klar: Jain. 😉

Nein, im Ernst. Es ist ein schwieriges Thema und momentan so etwas wie eine Grauzone.

Zuallererst: Das hier ist keine Rechtsberatung und ich übernehme keine Gewähr für die Richtigkeit der Informationen. Außerdem können sich die Gesetze in Deutschland schon bald ändern, sodass meine Informationen keine Gültigkeit mehr haben könnten.

Die einzelnen Bundesländer in Deutschland handhaben das Thema teils völlig unterschiedlich. Während in Bayern oder im Saarland die wenigen CBD-Shops oder Headshops, die es gibt, regelmäßig von der Polizei hochgenommen werden und die Ware einkassiert wird, werden CBD-Blüten in Berlin z.B. in gefühlt jedem Späti und sogar beim Frisör gekauft. Und da kümmert es kaum jemanden.

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Aber in Berlin ist sowieso alles ein wenig anders. Die Eigenbedarfsgrenze von Cannabis-Besitz liegt dort bei 15 Gramm; das ist die mit Abstand höchste Grenze in ganz Deutschland (in den meisten anderen Bundesländern sind es 6 bis max. 10 Gramm) und bedeutet: Wirst du mit weniger als 15 Gramm auf der Straße erwischt, wirst du mit keinen oder zumindest keinen großen negativen Konsequenzen rechnen müssen. Das kommt vor allem den zahlreichen Dealern, z.B. aus dem Görlitzer Park, massiv entgegen. Die rennen nämlich primär mit kleinen abgepackten Tütchen á 1 bis 2 Gramm rum und verstecken die restliche Ware in Büschen, Mülleimern oder in Bäumen. Werden sie von der Polizei erwischt, ist der Verlust nicht so groß und man geht ihnen nicht an den Kragen. Ganz schön clever.

Cannabiskonsum in Berlin

In Berlin kann (auch THC-haltiges) Marihuana oft problemlos in der Öffentlichkeit konsumiert werden.

In Berlin ist auch der zivile Ungehorsam dermaßen groß, dass die Polizei sowieso nicht mehr hinterherkommen würde mit Beschlagnahmung, etc.

Die Unsicherheit bzgl. der Legalität von CBD liegt an der Formulierung im Gesetzestext. Denn im Betäubungsmittelgesetz steht, dass sämtliche Teile der Cannabispflanze verboten sind. Es gibt allerdings die Ausnahme, dass es legal ist, sobald der THC-Gehalt einer Pflanze 0,2% nicht übersteigt und die Pflanze in der EU angebaut wurde. Allerdings nur, solange ein Missbrauch zu Rauchzwecken ausgeschlossen werden kann. Und letzteres ist genau der springende Punkt, denn das ist eine Auslegungssache des jeweiligen Staatsanwaltes bzw. Gerichtes.

Es gibt nämlich durchaus Staatsanwälte, die sowas behaupten wie: “Ja, gut, wenn ich mir jetzt das CBD-Gras tonnenweise reinpfeiffe, werd ich ja auch high, da dann der THC-Gehalt ausreichend ist für einen Rausch. Und außerdem kann ich das THC ja auch gezielt mit Hilfsmitteln extrahieren.” In der Praxis ist das natürlich völliger Quatsch und absolut unrealistisch. Auch was CBD Öl angeht, denn dafür müsstest du, sogar bei 10% CBD-Gehalt die ganze Flasche auf einmal schlucken, um auch nur minimal etwas zu spüren. Und im Ernst: Wer macht das schon?

CBD Gras AK47 aus dem ortsansässigen Headshop.

Das ist AK47 CBD Weed aus einem lokal ansässigen Headshop. Hier sieht man schön, dass es sich optisch nicht von THC-haltigem Weed unterscheidet

Und so kommt es immer wieder zu rechtlichen Problemen mit CBD Blüten, CBD-Öl, Hanftee und auch sonstigen CBD Produkten wie Cookies, Schokolade, Getränke und Co. Aber primär stehen die Blüten im Fokus; hauptsächlich wegen der kaum zu unterscheidenden Optik.

Wenn du noch tiefer in dieses Thema einsteigen möchtest, empfehle ich dir dieses Video vom Micha:

 

Oder wenn Du so richtig tief einsteigen willst, das Video von Growerslife, in dem es u.a. um den Gerichtsprozess bzgl. der Hanfbar und dem Verkauf von Hanftee geht.

 

Mein Tipp: Legalität hin oder her. Ich persönlich empfehle dir, kein CBD Gras in der Öffentlichkeit zu konsumieren und auch keine CBD Blüten am Körper zu tragen, um unnötigen rechtlichen Problemen aus dem Weg zu gehen.

Cannabissamen

So können z.B. Cannabissamen aussehen.

Übrigens: Cannabis-Samen sind legal, so lange sie nicht für den Eigenanbau genutzt werden…. 😉

 

CBD für Sportler und Cannabis aus der Apotheke.

Auch für Profi-Sportler ist CBD interessant, denn es wurde mittlerweile von der internationalen Dopingliste gestrichen, sodass es von Profis problemlos als Regenerationsförderer und Entzündungshemmer nach intensiven Sporteinheiten eingesetzt werden kann.

Seit April 2017 ist es deutschen Ärzten gestattet, medizinisches Cannabis auf Rezept zu verordnen. Das ist die Reaktion der deutschen Regierung auf die Feststellung, dass Cannabis bei sehr vielen Krankheiten eine gute Wirkung zeigen kann. Soweit zumindest die Theorie.

Denn in der Praxis sieht es meist völlig anders aus: Viele Ärzte sind vom Mindset nicht so weit und tun sich sehr schwer damit, Cannabis zu verschreiben. Entweder sie tun es grundsätzlich gar nicht (z.B. wegen der Angst vor dem Missbrauchspotential oder dem angeblich höheren Papieraufwand) oder sie tun es erst dann, wenn sämtliche andere medikamentösen Behandlungen erfolglos blieben. Der Normalbürger mit Rückenschmerzen wird also eher mit Ibuprofen bzw. Diclofenac versorgt oder bekommt Opioide, bevor man ihm den Graskonsum gewissermaßen gestattet.

Cannabis aus der Apotheke

Meist kommt das Cannabis aus der Apotheke in solchen Plastikdosen.

Das andere Problem sind die Apotheken. Denn viele haben massive Lieferengpässe, sodass das medizinische Cannabis teils gar nicht lieferbar ist oder monatelange Lieferzeiten hat. Für kranke Menschen natürlich eine unzumutbare Situation. Mal davon abgesehen, dass Apotheken oft hohe Preise für ihre THC-haltigen Produkte verlangen.

Eine weitere Hürde sind die Krankenkassen. Denn sehr oft übernehmen diese die Kosten für die THC-Medikamente nicht. Besonders nicht, wenn man in ihren Augen nicht schwer erkrankt ist. Sodass viele Patienten wieder auf den Schwarzmarkt zurückgreifen oder sich ihre Medizin gar selber zu Hause anbauen.

Wenn ich mir überlege, dass mein MS-Basismedikament etwa 1300 € im Monat kosten und ein Gramm Cannabis etwa 15 €, also bei sparsamen Konsum etwa 50€ bis 100 € im Monat, frag ich mich, wieso die Verordnung von Cannabis nicht viel interessanter für die Krankenkasse ist als die Verordnung von schulmedizinischen Medikamenten…

 

Kann ich mit CBD problemlos (ins Ausland) verreisen?

Das ist kein ganz einfaches Thema, denn wie bereits beschrieben, unterliegt CBD gewissen rechtlichen Beschränkungen. Während in Deutschland der THC-Gehalt eines CBD-Produkts maximal 0,2% sein darf, sind es in Österreich z.B. 0,3% und in der Schweiz sogar 1%. Bisher gibt es noch keine europaweit einheitliche Regelung, was dafür sorgt, dass das Thema recht schwierig zu beurteilen ist.

Stößt man also z.B. in Frankfurt am Flughafen bei der Sicherheitskontrolle auf dein CBD-Öl mit 1% THC-Gehalt aus der Schweiz, könntest du durchaus Probleme bekommen. Auch wenn ich absolut nicht einschätzen kann, wie gut informiert die dortigen Mitarbeiter zu diesem Thema sind.

Du solltest vor einer Reise klären, welche Bestimmung das Zielland hinsichtlich CBD-Produkten hat. Solange du in der EU bleibst, bist du mit einem CBD Öl mit THC unter 0,2% ziemlich safe. In nicht-EU-Ländern schwingt immer ein gewisses Risiko mit. Es kann nie schaden, bei solchen Reisen eine Beschreibung des Produktes inkl. Auflistung der Inhaltsstoffe, möglichst in Landessprache, aber auf jeden Fall in englisch mitzuführen. Das mache ich sowieso immer für mein MS-Medikament; unterschrieben und gestempelt von meinem behandelnden Arzt. Denn werden meine Medikamente im Zielland beschlagnahmt, hab ich ein echtes Problem.

In allen Ländern, in denen Besitz, Anbau und Konsum von THC-haltigen Produkten strafrechtlich verfolgt wird, sollte man auch bei der Einfuhr von CBD-Produkten Vorsicht walten lassen. Denn in weiten Teilen dieser Welt ist CBD als medizinischer Wirkstoff noch recht unbekannt und wird oft mit der Wirkung von THC gleichgesetzt. Besonders problematisch wird es bei der Einfuhr von CBD-Blüten, denn du kannst nun wirklich nicht von einem Grenzbeamten erwarten, dass er den Unterschied zu THC-Blüten erkennt. Zumal es optisch keinen gibt. Davon ist also nur dringend abzuraten. Außerdem solltest du immer nur eine Menge einpacken, an der man erkennt, dass es ausschließlich für den Eigenkonsum gedacht ist. Idealerweise solltest du dein CBD Produkt im Zielland vor Ort kaufen, um all diesen Problemen aus dem Weg zu gehen.

Im Frühling 2018 war ich auf Bali und hatte auch mein CBD Öl im (Hand-)gepäck. Ich war etwas nervös, weil ich weiß, dass Indonesien eine Null-Toleranz-Politik hat, was sämtliche Drogen, auch Marihuana, angeht. Es gibt Berichte von australischen Urlaubern, die in Indonesien mehrere Monate oder sogar Jahre eingebuchtet wurden, weil sie am Strand nen Joint geraucht haben… aber es lief alles reibungslos und ich hatte keinerlei Probleme. 🙂

 

Wie sieht’s mit CBD in Verkehrskontrollen aus? Kann ein Drogentest positiv sein?

Ja, zumindest theoretisch kann ein Drogentest beim (regelmäßigen) Konsum von CBD anschlagen. Man hört immer wieder von Storys, bei denen ein CBD-Nutzer mit einer hoher Dosis durch Drogentests durchfällt, da kleine Spuren THC nachgewiesen werden konnten. Schließlich ist in den meisten CBD-Ölen THC vorhanden; wenn auch nur in sehr geringer Menge. Das Ganze ist – wie so oft – von verschiedenen Faktoren abhängig. Nämlich z.B. von der Art des Drogentests, des Stoffwechsels des Konsumenten, der eingenommenen Menge, der Einnahmezeit und der CBD-Konzentration im Öl.

CBD und Drogentests

100% sicher ist man nie, aber in der Regel ist der Drogentest nach dem CBD-Konsum negativ.

Denn bei einem schwach konzentrierten Extrakt mit z.B. 0,2% THC müsste der Nutzer deutlich mehr Tropfen für die gleiche Wirkung konsumieren, als bei einem stark konzentrierten CBD-Extrakt mit 0,2% THC, was dafür sorgt, dass er damit auch mehr THC konsumiert.

Es ist also zu sagen, dass bei hohem und regelmäßigem CBD-Konsum immer eine kleine Gefahr beim Führen eines KFZs mitschwingt. In der Praxis halte ich das aber tatsächlich für eher unbedenklich. Also ich habe zumindest kein schlechtes Gewissen, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin. 😉

Wirklich safe bist du eigentlich nur, wenn du reines CBD-Extrakt, ganz ohne THC konsumierst. Gibts mittlerweile ja auch auf dem Markt, wenn auch eher selten.

 

Warum und wofür nutze ICH CBD?

Warum ich CBD konsumiere.

Ich habe verschiedene CBD Produkte durchprobieren müssen, um das für mich beste ausfindig zu machen.

Ich nutze CBD primär für zwei Effekte: Reduktion meiner chronischen (Muskel-)schmerzen, bzw. -verspannungen und als Einschlafhilfe nach sehr anstrengenden und stressigen Tagen. Denn (dauerhafter) Stress, Anspannung und Unruhe haben sehr negative Konsequenzen auf meine Einschlafzeit und meine Schlafqualität. 2 bis 3 Tropfen 10 prozentiges CBD-Öl unter die Zunge (dort für 2 Minuten halten) etwa 30 Minuten vor dem zu Bett gehen wirkt dem effektiv entgegen und erzeugt bei mir auch keinerlei Nebenwirkungen oder gar einen Hangover am Folgetag. Dass CBD-Öl außerdem immunregulierend und entzündungshemmend wirkt, kommt mir bzgl meiner Autoimmunerkrankung natürlich entgegen.

CBD-Öl kann ein wenig müde machen, was auch den entspannenden Effekt erklärt. Darum empfehle ich dir, es anfangs nur am Abend zu nehmen. Dein Körper wird sich aber daran gewöhnen, sodass einem Konsum tagsüber bald auch nichts mehr im Weg steht.

Kleiner Tipp: In Kombination mit dem natürlichen Entzündungshemmer Kurkuma und seinem Wirkstoff Curcumin wird CBD vom Körper noch besser aufgenommen, da die Bioverfügbarkeit dadurch steigt. Kurkuma gibt es auch in Kapselform, was eine bequeme Einnahme ermöglicht; z.B. von Primal State.

 

Zuletzt aktualisiert am 8. Dezember 2019 um 4:54 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

Nach dem Sport nehme ich z.B. eine Kapsel Kurkuma zusammen mit ein paar Tropfen CBD-Öl. Das Kurkuma wirkt den Micro-Entzündungen entgegen, die im Körper bei (vor allem intensiven) Sporteinheiten entstehen und das CBD Oil unterstützt deinen Körper bei der Regeneration. Diese Kombi kann ich sehr empfehlen. Denn diese Micro-Entzündungen können auf Dauer sehr negative Konsequenzen für unsere Gesundheit haben und unter Umständen zu weiteren Erkrankungen führen. Darum beobachte ich auch mit Sorge, dass Breitensportler, die das Ganze als Hobby betreiben und nicht ihre Brötchen damit verdienen, es sehr oft mit ihrem Sport übertreiben. Ich denke da im Speziellen an einige Crossfitter, die ganz unabhängig von der recht hohen Verletzungsgefahr sich und ihrer Gesundheit damit auf Dauer nichts Gutes tun.

In der Praxis scheint es aber so zu sein, dass sowohl THC, als auch CBD bei jedem Mensch anders wirkt. Während ein paar Tropfen CBD z.B. meine Herzfrequenz nachts verringert und meinen REM-Schlaf (Rapid Eye Movement) verlängert, sodass ich mich morgens erholter fühle, gibt es einige Menschen, die überhaupt keine Wirkung feststellen können, bzw. sogar negative Wirkung (Albträume, längere Einschlafphase, etc.). D.h., jeder wird seine eigenen Erfahrungen sammeln müssen. Wichtig ist, die Auswirkungen zu tracken, also zu messen. Z.B. mit Wearables wie dem Oura Ring, den ich nutze oder Fitnesstrackern von Fitbit, Garmin und Co.

 

Wie schmeckt CBD-Öl eigentlich? Meine CBD Öl Erfahrungen.

Leider nicht so geil. 😉

Das trifft nicht für alle von mir bisher getesteten Produkte zu, aber die allermeisten Öle schmecken ziemlich bitter und etwas nach Holz oder Gras. Zumindest die, die in Deutschland problemlos erhältlich sind. Es kommen aber immer mehr in der Schweiz oder in Österreich produzierte CBD-Öle auf den Markt, die nicht mehr so eklig oder teilweise sogar richtig gut schmecken.

Wer so gar nicht mit dem Geschmack klar kommt, der sollte nach Lebensmitteln Ausschau halten, in denen CBD verarbeitet wurde. Es gibt Schokolade, Kekse, Lutscher, Biere, Kaugummis, Riegel, etc, die meist richtig gut schmecken und trotzdem die gewünschte Wirkung mit sich bringen. Das erste CBD-Kaugummi habe ich sogar neulich schon in einem deutschen Supermarkt hier in der Gegend entdeckt. Die USA sind uns da momentan – wie bei so vielem – meilenweit voraus. In bekannten Supermärkten wie z.B. dem Whole Food gibts nicht erst ganz am Ende vor den Kassen ein kleines Sortiment an Supplements, sondern du stößt direkt am Eingang auf ein riesiges Regal, vollgepackt mit den unterschiedlichsten Nahrungsergänzungsmitteln und unzähligen, leckeren CBD-Produkten. Ich bin mir sicher, dass dieses Thema auch in Deutschland in den kommenden Jahren deutlich präsenter wird.

CBD Kaugummis im Edeka

Mittlerweile gibt es auch schon in deutschen Supermärkten leckere CBD-Kaugummis.

Die CBD Blüten schmecken übrigens meist ziemlich gut und kommen (auch mit ihrem Geruch) oft sehr nah an das “Original” ran, was sie perfekt macht für jeden Stoner, der sich mal eine kleine THC-Auszeit gönnen, aber auf das Konsumfeeling und den Genuss dabei nicht verzichten möchte.

 

Was kostet CBD und wo kann ich CBD Öl kaufen? Welche Darreichungsformen gibt es?

Das ist das Hauptproblem von CBD: Es ist teuer.

Aber meiner Meinung nach sein Geld absolut wert. Ich spare allerdings auch nicht an Dingen, wie Gesundheit, Ernährung oder Reisen. Denn wir haben alle nur dieses eine Leben und es ist verdammt kurz. Darum möchte ich es auch in vollen Zügen genießen und mich möglichst gut dabei fühlen.

Um dir mal eine Hausnummer zu nennen: Eine CBD-Flasche mit 10ml und 10% Wirkstoffgehalt kostet durchschnittlich zwischen 50 und 70 €. Wenn du sparsam damit umgehst, hält sie in etwa einen Monat; abhängig von den Symptomen, denen du entgegen wirken möchtest. Deine monatlichen Kosten sind also immer abhängig vom Einsatzzweck und der Dosierung. Menschen, die es zur Schlafunterstützung konsumieren, werden meist geringere Kosten haben als Menschen, die damit chronische Schmerzen bekämpfen, denn dort ist die Dosis in der Regel (deutlich) höher.

CBD Öl kaufen kannst du z.B. im Headshop deines Vertrauens vor Ort oder du orderst es in einem der zahlreichen Onlineshops. Die allermeisten Produkte werden in der Schweiz oder Österreich produziert und auch von dort versendet. In beiden Ländern sieht aktuell die Gesetzeslage nämlich etwas besser aus, als in Deutschland.

Ich bestelle mein CBD Oil meist bei Hanf Extrakte.

Der Markt wächst allerdings rasant und es fällt schwer, den Überblick zu behalten. Darum möchte ich dir nun kurz erläutern, worauf beim Kauf von CBD geachtet werden sollte.

Zuerst solltest du bei der Bestellung von CBD-haltigen Produkten aus Österreich und der Schweiz darauf achten, dass der THC-Gehalt unter 0,2% liegt. Denn in Österreich ist ein THC-Gehalt bis 0,3% legal und in der Schweiz sogar bis 1%.

CBD Öl kaufen

CBD bekommst du mittlerweile in vielen verschiedenen Darreichungsformen in zahlreichen Onlineshop und lokalen Headshops

Welche Darreichungsform du wählst, ist Geschmackssache. Ich persönlich rate meist zum Öl, da du das ganz gezielt dosieren kannst, was je nach Beschwerdebild sehr hilfreich sein kann. CBD Kapseln haben den Vorteil, dass sie geschmacksneutral sind, aber den Nachteil, dass sie erst über den Darm müssen, bis sie in die Leber gelangen. Dort wird ein Großteil des Wirkstoffes abgebaut. Prinzipiell ist das bei oral konsumiertem CBD Öl zwar auch so, aber das Öl kannst du unter die Zunge tröpfeln und dort 1 bis 2 Minuten halten. So landet das Öl über deine Schleimhäute direkt in der Blutbahn.

Die angebotenen CBD-Öle haben teilweise sehr unterschiedliche Bioverfügbarkeiten; das heißt, wie gut der Körper den enthaltenen Inhaltsstoff verwerten kann. Das ist auch ein wenig abhängig vom Trägeröl, was verwendet wird. Meist handelt es sich dabei um Hanfsamen-, Kokos- oder Olivenöl. Dieses Öl ist auch später entscheidend für den Geschmack des Produktes. Generell würde ich immer zu einem Vollspektrum-CBD raten. Dabei handelt es sich um Extrakte, die neben dem CBD auch sekundäre Pflanzenwirkstoffe enthalten.

Menschen vom Fach mit ausreichend Erfahrung können alternativ auch zu CBD Paste oder Kristallen greifen. Bei Kristallen handelt es sich um ein zu Pulver getrocknetes Extrakt mit extrem hohem CBD-Gehalt. Sie sind gut geeignet für Menschen, die sehr hohe Dosen benötigen, lassen sich allerdings schwer dosieren.

Eine weitere Einnahmemöglichkeit ist das Verdampfen sogenannter CBD Liquids. Der Wirkstoff wird somit über die Atemwege aufgenommen und landet direkt im Blut, was es wirksamer macht als die orale Aufnahme. Auch so lassen sich leicht relativ hohe Dosen einnehmen. Über diesen Weg wirkt meiner Erfahrung nach das CBD aber weniger lang, als bei der oralen Aufnahme. Genauso verhält sich ja auch der Konsum von THC-haltigem Gras im Joint oder Vaporizer und der Konsum über THC-Kekse, sog. Spacekekse. Letzte wirken deutlich länger im Organismus, da sie im Organismus langsamer verstoffwechselt werden.

Die erhältlichen Liquids können in handelsüblichen E-Zigaretten verdampft werden und kommen so wie die Öle ebenfalls in unterschiedlichen Wirkstoffkonzentrationen. Ähnlich funktioniert auch das Verdampfen der unbehandelten und nicht verarbeiteten CBD-Blüten, sodass du die Pflanze in ihrer natürlichen Form aufnehmen kannst; hat allerdings auch den Nachteil, dass das Ganze nicht leicht zu dosieren ist. Die ideale Temperatur fürs Verdampfen liegt zwischen 180 und 210 Grad Celsius.

In vielen Shops wird auch Hanftee angeboten. Für den medizinischen Zweck ist das aber eher zu vernachlässigen, da sich CBD nicht in Wasser auflöst, sondern nur in Fett und Alkohol und diese Tees somit wenig medizinische Wirkung haben sollte.

 

Wichtig ist meiner Meinung nach, auf folgendes beim Kauf von CBD zu achten:

  • Wie hoch ist der CBD-Gehalt?
  • Welche Darreichungsform möchte ich? Soll es leicht zu dosieren sein? Möchte ich eine sehr schnelle Wirkung? Wie hoch muss ich dosieren?
  • Gibt es Insights und Zertifikate des Anbieters? Das sorgt für ausreichend Seriosität. Unabhängige und professionelle Analyseergebnisse von seriösen Laboren können ebenfalls nicht schaden.
  • Wie wichtig ist mir der Geschmack? Stört mich das bittere sehr, sollte z.B. Kokosöl als Trägeröl gewählt werden, da das hier nicht der Fall sein wird.
  • Auf welche Art und Weise wurde das CBD extrahiert? Denn das entscheidet über den Wirkstoffgehalt. Empfehlenswert ist ein Produkt aus einer schonenden CO2-Extraktion, da das Endprodukt hierdurch möglichst rein wird und keine Fremdstoffe enthalten sind.
  • Die verwendeten Hanfpflanzen sollten aus biologischem Anbau stammen, sodass man auf der sicheren Seite ist. Es sollten keine Pestizide und Schwermetalle enthalten sein.
  • Idealerweise sollte der Hersteller Angaben über die Aufzucht der verwendeten Hanfpflanzen machen.
  • Der THC-Gehalte sollte unter 0,2% liegen, um Ärger mit dem Gesetz zu vermeiden.

Es gibt Studien zu CBD-Ölen, die nachgewiesen haben, dass sich die CBD-Konzentration in den Fläschchen teilweise stark von der Angabe auf dem Etikett unterscheidet. Allerdings ist CBD auch ein Naturprodukt, sodass Schwankungen im Gehalt durchaus vorkommen können. Darum ist es so wichtig, verschiedene Hersteller zu testen und sich sein eigenes Bild zu machen. Außerdem ist CBD in der EU kein regulierter Stoff, so das es keine festen Standards gibt. Unternehmen müssen sich also bei der Herstellung nicht allzuviele Gedanken um irgendwelche Regelungen machen und haben nahezu freie Hand.

Beachte die genannten Punkte beim CBD Kauf

Wenn du die genannten Punkte beachtest, bist du beim CBD Kauf auf der sicheren Seite.

Zu dem Thema findet man aktuell nicht wirklich viele unabhängige Vergleiche oder Testberichte. Meist sind dies sehr subjektive Erfahrungsberichte oder es stecken sog. Affiliate-Programme dahinter. D.h., der Betreiber bekommt beim Verkauf der gezeigten und beworbenen Produkte eine Provision. Somit gibt also ein finanzielles Interesse bei den Testberichten, was die Objektivität wieder zunichtemachen kann.

Neben den o.g. Punkten, die man beim Kauf von CBD-Öl beachten sollte, spielt auch der Entourage-Effekt eine wichtige Rolle. Denn neben den ca. 100 Cannabinoiden enthält die Hanfpflanze etwa 400 weitere Substanzen. Durch das Zusammenspiel der Cannabinoide, der Terpene und der sekundären Pflanzenwirkstoffe entsteht der Entourage-Effekt, der dem CBD-Öl eine bessere Wirkung verleiht, als wenn man CBD völlig isoliert konsumieren würde. Diese Synergieffekte machen sich primär bei der Behandlung von Schmerzen, Angst und Entzündungen bemerkbar.

 

Welche CBD-Öle ich bisher genutzt habe und was ich dir empfehlen kann.

CBD Öl von Magu

Das CBD-Öl von Magu ist ein Alltime-Favorit.

Hempamed CBD Öl

Hempamed ist eine Firma aus dem Allgäu, die 2017 gegründet wurde. Hier bekommst du CBD Öl mit 5%, 10% und 20% zu angemessenen Preisen. Definitiv empfehlenswert.

 

Cibdol

CBD Öl von Cibdol

Das Öl von Cibdol ist geschmacklich bisher mein Favorit.

Cibdol sitzen in der Schweiz, in der Nähe von Basel. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet. Die CBD Öle werden in der Schweiz hergestellt und nach der Extraktion mit CO2 werden sie zusätzlich mit Terpenen angereichert. Die Produkte werden regelmäßigen Tests und Analysen unterzogen. Auf der Unternehmenswebseite kannst du die Ergebnisse auch einsehen und downloaden.

Du bekommst hier Öle mit 2,5%, 4% und 10%. Die Preise sind eher gehoben, aber ich selbst habe sehr gute Erfahrungen mit diesem Hersteller gemacht; und die Öle schmecken echt voll okay. Außerdem gibt es neben CBD Kapseln auch liposomales CBD-Öl. Dieses Öl soll eine höhere Bioverfügbarkeit haben und wirksamer sein als herkömmliche CBD-Öle.

 

Candropharm

Candropharm kommt aus Holland und ist einer der großen Playern in diesem Business. In Ihren CBD Produkten ist THC so gut wie nicht nachweisbar. Die Produktionsprozesse sind standardisiert und lt. Angaben des Herstellers sind ihre CBD Öle die reinsten auf dem Markt. Als Trägeröl setzt das Unternehmen Hanfsamenöl ein. Außerdem gibt es neben wasserlöslichem CBD-Öl mit angeblich sehr hoher Bioverfügbarkeit sogar CBD Öle mit einem Gehalt von sage und schreibe 25%.

Auch Candropharm stellt die Laborergebnisse der Produktanalysen auf ihrer Webseite zur Verfügung.

 

CBD Nordic Oil

CBD von Nordic Oil

Nordic Oil ist nach wie vor einer meiner Favoriten.

Nordic Oil gibt es erst seit 2017, kommt ursprünglich aus Dänemark und hat ein deutsches Tochterunternehmen, das in München ansässig ist. Nordic Oil ist jetzt schon sehr beliebt und bekannt. Ich habe bereits zwei gute Freundinnen, die auf Nordic Oil-Produkte schwören.

Die Produkte von Nordic Oil befinden sich eher im höheren Preissegment, haben bei mir persönlich aber mit einem tollen Geschmack gepunktet; außerdem bin ich von der Wirkung des Produktes überzeugt. Die Hanfpflanzen dieses Unternehmens werden in Dänemark biologisch gezüchtet.

 

Leistungstipp
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Zuletzt aktualisiert am 8. Dezember 2019 um 4:54 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

Nordic Oil bietet ein breites Produktsortiment an, mit Hanföl als Trägermaterial. Zu jedem Produkt kann eine Inhaltsanalyse auf der Webseite runtergeladen werden. Dort findest du übrigens auch CBD Öl mit Kurkuma und Olivenöl. Kurkuma verstärkt wie bereits erwähnt die entzündungshemmenden Eigenschaftes des Öls. Außerdem gibts auch CBD Kapseln, CBD Paste, CBD Öl, CBD Öl speziell für Tiere, CBD mit Melatonin für besseren Schlaf und CBD E-Liquid in verschiedenen Geschmacksrichtungen.

Außerdem gibt’s auf der Webseite einen CBD Guide, der dir nach ein paar zu beantwortenden Fragen das für dich passende Produkt vorschlägt. Ziemlich innovativ.

 

Limucan CBD

Limucan wurde ebenfalls 2017 gegründet; in Sachsen. Die Produkte von Limucan sind in ganz Deutschland als eine der wenigen in Apotheken und Drogeriemärkten zu kaufen. Sie werden mit Hanfsamenöl vermischt. Meines Wissens nach gibt es momentan kein CBD Öl im DM oder Rossmann mehr; zumindest nicht hier in der Gegend.

Auch hier findest du umfangreiche Laboranalysen auf der Webseite des Unternehmens.

 

CBDium

CBD-Öl von CBDium

Öl von CBDium kommt ausnahmsweise ohne Pipette, was Vor- und Nachteile hat.

CBDium kommt wie so viele Hersteller dieser Produkte aus Österreich. Dieses Unternehmen baut seine Hanfpflanzen biologisch selbst an und stellt das Öl auch selbst her. Trägermaterial der Produkte ist Kürbiskernöl, was für einen leicht nussigen Geschmack sorgt.

 

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Zuletzt aktualisiert am 8. Dezember 2019 um 4:54 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

CBDium ist das erste CBD Öl, was ich gekauft hab, das nicht mit Pipette kommt, sondern direkt aus der Flasche in den Mund getröpfelt werden kann. Das hat Vor- und Nachteile. Bei den Produkten mit Pipette bleibt immer ein kleiner Öl-Rest in der Flasche zurück, da die Pipette oft nicht bis ganz zum Boden reicht. Das ist hier nicht der Fall. Allerdings ist bei diesem Mechanismus oft die Flasche an der Spitze etwas eingesaut, da das Öl bei der Einnahme manchmal dort hängenbleibt und runterläuft.

Die Produktpalette ist mit gerade mal 3 Ölen (3, 5 und 10 Prozent) sehr übersichtlich, was ich aber nicht schlecht finde, da man sich somit besser auf seine wenigen Produkte fokussieren und konzentrieren kann. Laboranalysen konnte ich keine auf der Webseite finden.

 

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Weitere bekannte Hersteller sind CBD Vital, Cbdnol, Medihemp, Braineffect und Magu. Ersteres und die letzten beiden habe ich auch selbst probiert, nachdem ich über Social Media darauf aufmerksam wurde. Alle 3 haben einen guten Geschmack und eine zufriedenstellende Wirkung. Am besten klickt du dich mal durch die verschiedenen Webseiten und machst einen eigenen Preisvergleich der angebotenen CBD Öle.

CBD Öl von Braineffect

Das Recover CBD-Öl von Braineffect wurde mit Vitamin E angereichert.

Die wichtigsten Punkte, die beim Kauf zu beachten sind, wurden von Braineffects Patrick in diesem Video gut zusammengefasst..

 

Und wenn du noch tiefer in die Thematik einsteifen möchtest, kann ich dir diese Podcastepisode von Braineffect ans Herz legen:

 

Welche Wirkung kann CBD haben und bei welchen Beschwerden kann es helfen?

CBD gegen Depressionen

Es weist immer mehr darauf hin, dass CBD erfolgreich bei Depressionen eingesetzt werden und unter Umständen herkömmliche Antidepressiva, wie z.B. SSRI ersetzen könnte. Denn Antidepressiva haben oft unschöne Nebenwirkungen, wie z.B. Gewichtszunahme, gestörte Libido oder Schlafprobleme. CBD-Öl hingegen hat in der Regel kaum nennenswerte und oft sogar gar keine Nebenwirkungen.

Die antidepressive und angstlösende Wirkung kommt daher, dass CBD mit den Serotoninrezeptoren im Gehirn interagiert. Es wird versucht, Serotonin, unser Glücks- bzw. Wohlfühlhormon bei depressiven Menschen möglichst hoch zu halten, denn diese haben oft zu wenig davon im Körper.

Ein weiterer Vorteil: CBD macht auf Dauer nicht abhängig; im Gegensatz zu den meisten Antidepressiva. Diese dürfen auch nicht abrupt abgesetzt, sondern müssen langsam ausgeschlichen werden.

 

CBD gegen (chronische) Schmerzen und Verspannungen

CBD Öl von CBD Vital

CBD Vital ist mittlerweile ebenfalls ein großer Hersteller von CBD-Produkten

Als chronisch gelten Schmerzen, wenn sie länger als 3 Monate andauern und nicht verschwinden, bzw. immer wiederkehren. Ist der akute Schmerz ein sehr sinnvolles Warnsignal des Körpers, kann ein chronischer Schmerz sehr sehr belastend sein und weitere Beschwerden nach sich ziehen wie chronischer Stress, Angst, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit oder Depressionen. Außerdem sinkt nach und nach die Schmerzschwelle nach unten, sodass der Betroffene empfindlicher ist gegenüber Schmerzen und er schon auf die kleinsten Einflüsse von außen reagiert.

Chronische Schmerzen können zahlreiche Ursachen haben, wie z.B. einen psychogenen Hintergrund (keine körperlichen Ursachen), einen neuropathischen Hintergrund (Nervenschmerzen) oder einen myofaszialen Hintergrund (Schmerz in den Muskeln durch Triggerpunkte, Verspannungen, etc.). Hier kommt CBD zum Zuge, denn wie wir gelernt haben, greift CBD in unser Endocannabinoid-System ein, was auch für die Schmerzregulierung zuständig ist. Darüber hinaus reduziert CBD Entzündungen im Körper, was für zusätzliche Linderung sorgen kann.

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Für mich ein sehr interessantes Thema, da ich schon einige Jahre unter chronischen Schmerzen im Rücken (Muskelverspannungen, etc.) leide, die einen physischen, aber auch einen psychischen Hintergrund haben. 4 Tropfen 3 mal täglich von 10% CBD-Öl hilft mir ziemlich gut dagegen. Kann ich nur jedem empfehlen, mal auzuprobieren.

CBD kann also durchaus eine gute Möglichkeit sein, den Konsum von nichtsteroidalen Antirheumatika wie Ibuprofen, Diclofenac, etc. und Opioiden wie Tramadol oder Tilidin zur Schmerzstillung zu reduzieren oder gar ganz darauf zu verzichten.

CBD oder Schmerztabletten?

CBD bietet die Möglichkeit, den Konsum von Schmerztabletten zu reduzieren oder gar völlig einzustellen.

Verspannungen sind heutzutage in einer Welt, in der viele Menschen einen Bürojob haben und viel zu lange sitzen und viel zu wenig Bewegung haben, an der Tagesordnung. Der Körper wird zu einseitig belastet; bestimmte Muskeln verkümmern und andere sind durch schlechte Haltung oft völlig überbeansprucht. Auf lange Sicht folgen darauf muskuläre Verspannungen, die sehr unangenehm sein und unsere Lebensqualität massiv verschlechtern können. Die Kombination aus der entspannenden und durchblutungsfördernden Wirkung (erhöht die Sauerstoffzufuhr in den Muskeln) von CBD ist der Schlüssel zum Erfolg.

Natürlich sollte CBD nie die einzige Behandlung darstellen, sondern kombiniert werden mit Bewegungstherapie, Sport, Entspannung, Meditation und Co. Alles, was gut tut, entspannt und unser Wohlbefinden erhöht.

 

CBD gegen Unruhe, Angst und Panik

Viele Menschen werden heut zutage geplagt von Unruhe, Angst oder gar Panikattacken. Auch das kann zahlreiche Ursachen haben. Oft liegt sie aber auch ganz einfach in der Welt, in der wir momentan leben: Ständige Reizüberflutung, Zeit- und Leistungsdruck, finanzielle Sorgen, Beziehungs- oder Familienprobleme, usw.

Ursprünglich war Angst ein sehr sinnvoller Mechanismus der Natur, uns vor Gefahren zu schützen; z.B. vor dem Säbelzahntiger, der neben unserer Höhle lauert und darauf wartet, uns verspeisen zu können. Nun hat sich aber die Menschheit und unsere Art zu leben in den letzten 1000 Jahren massiv geändert, doch unsere körperlichen Funktionen hingegen kaum. Angst und Panik sind allgegenwärtig, obwohl das schlimmste, das uns heut zu Tage passieren kann, ist, mit offenen Schnürsenkeln in der Bahn über seine eigenen Füße zu stolpern. 😉

Jointbau mit CBD

Nichts hinzuzufügen… 😉

Wir machen uns Sorgen über die Vergangenheit oder über die Zukunft, haben Angst vor großen Menschenmassen oder Flugzeugabstürzen, grübeln über irgendwelche Eventualitäten, potenzielle Krankheiten, Tod, etc. All das setzt unseren Körper unter Stress und kann zu massiven Angst- und Panikattacken führen.

Nimmt dies größere Ausmaße an und schränkt es die Lebensqualität massiv ein, so sollte man sich Hilfe bei einem Arzt suchen. Doch ist das alles im Rahmen, könnte man eine Behandlung mit CBD Öl in Erwägung ziehen, denn CBD wurde eine angstlösende Wirkung nachgewiesen. Ich selbst kann das nur bestätigen. Während z.B. Benzodiazepine wie Xanax oder Diazepam eine sehr präsente, starke Wirkung haben (mit entsprechenden Nebenwirkungen), hat CBD eine eher subtile, aber effektive, angstlösende Wirkung. CBD führt eine Entspannung von Körper und Geist herbei und lindert mit seiner beruhigenden Wirkung die unangenehmen Symptome. Dasselbe gilt übrigens auch für THC. Meiner Meinung nach sogar noch effektiver.

 

CBD und MS bzw. andere Autoimmunerkrankungen

CBD und Autoimmunerkrankungen wie MS

Durch seine immunmodulierende und antientzündliche Wirkung kann CBD auch bei Autoimmunerkrankungen eingesetzt werden.

Mit einer antientzündlichen und nährstoffreichen Ernährung, ausreichend Bewegung und ganz generell einem gesunden Lifestyle kann man den MS-Symptomen schon gut entgegenwirken. Aber auch der Einsatz der Cannabispflanze kann ergänzend durchaus sinnvoll sein. Denn zum einen hat Cannabis, sowohl THC, als auch CBD eine antientzündliche Wirkung und ist nachgewiesen auch ein Immunmodulator, so wie es viele MS-Medikamente sind. D.h., es reduziert einfach ausgedrückt die Immunreaktion so, dass der Körper seine eigenen Zellen weniger stark angreift.

Darüber hinaus kann die schmerzlindernde und muskelentspannende Wirkung einigen MS-Patienten Linderung verschaffen. Das gilt ganz besonders bei MS-bedingten Spastiken und schmerzhaften Muskelkrämpfen. Dabei muss geprüft werden, ob die manchmal vorhandenen Nebenwirkungen von THC, wie z.B. Konzentrations- und Gedächtnisschwäche in gutem Verhältnis zu den positiven und schmerzlindernden Effekten stehen.

Ein weiterer Effekt: Meine Nachbarin hat mir letzte Woche erzählt, dass CBD bei ihr die grippeähnlichen Symptome lindert, von denen sie direkt nach der Injektion ihres MS-Basismedikaments geplagt wird.

Apropos MS: Ein sehr bekanntes THC-haltiges Medikament zur Behandlung der Spastiken bei MS hört auf den Namen “Sativex”. Etwa 5.000 bis 10.000 Menschen bekommen derzeit Cannabis für verschiedene Einsatzgebiete in Deutschland auf Rezept.

 

Cannabis und der Dopaminspiegel

Cannabis und der Dopaminhaushalt

Regelmäßige Konsumpausen sind wichtig, um den Dopaminhaushalt in Balance zu halten.

Besonders depressiven Menschen fehlt oft ausreichend Dopamin im Körper. Viele Drogen, auch Cannabis, regen unseren Körper an, mehr Dopamin zu produzieren, was für entsprechende Glücksgefühle sorgen soll und kann. Cannabis sorgt für einen temporären Anstieg der Dopaminkonzentration in unserem Gehirn, in dem es Einfluss auf die Rezeptoren des Endocannabinoidsystems nimmt.

Normalerweise passiert das durch körpereigene, also endogene Cannabinoide (ja, die stellt der Körper tatsächlich selbst her). Da bei Menschen mit Depressionen der Dopaminspiegel meist niedrig ist, mangelt es oft an Antrieb, Motivation und Aktivität. Dem kann mit Cannabis effektiv entgegengewirkt werden. Dies trifft allerdings auf THC zu, nicht auf CBD, da CBD wie bereits erwähnt mit anderen Rezeptoren interagiert.

Aber auch hier macht die Dosis und die Zeitdauer der Einnahme den großen Unterschied. Denn die besprochene Wirkung lässt bei Dauerkonsum irgendwann nach, sodass das Dopaminsystem irgendwann abstumpft und kaum mehr selbst Dopamin produziert. So ähnlich wie bei der dauerhaften Einnahme von hohen Dosen Cortison. Die menschliche Nebennierenrinde hört irgendwann auf, selbst Cortisol zu produzieren, da es ja von außen in ausreichenden Mengen zugeführt wird. Und genau das sorgt dafür, dass man bei einer Konsumpause eine Zeit lang unter Dopaminmangel leiden kann, was natürlich auch negative Auswirkungen auf Glück, Zufriedenheit und Motivation haben kann. Hier hilft wie so oft Sport und kreatives Betätigen; im Idealfall kreieren und erschaffen mit den eigenen Händen.

 

CBD gegen Stress

Stress an sich ist nicht grundsätzlich schlecht für uns. Positiver Stress, sog. Eustress kann unsere Motivation stärken und unseren Antrieb fördern. Auch kurzzeitiger negativer Stress (Distress) ist kein großes Problem. Schädlich wird’s erst dann, wenn wir dauerhaft, also chronisch, unter Stress leiden. Das kann für eine ganze Reihe unangenehmer Folgeerscheinungen und teilweise ernsthaften Erkrankungen führen.

Spätestens wenn wir im Burnout landen und nichts mehr geht, müssen wir gezwungenermaßen die Reißleine ziehen. Wichtig ist also immer die Stärke der Stressbelastung, die Dauer, ihre Art und natürlich der Umgang des Betroffenen damit.

Hier kommt nun CBD ins Spiel. Denn CBD ist in der Lage, primär unserem Geist die dringend notwendigen Ruhepausen zu verschaffen. CBD wirkt u.a. regulierend auf den körpereigenen Botenstoff Adrenalin, dessen Spiegel bei chronischem Stress dauerhaft im Körper erhöht ist. Kurzfristige Adrenalin-Peaks sind für uns überhaupt kein Problem; nur der dauernde erhöhte Adrenalingehalt im Blut ist eins. CBD wirkt hier regulierend. CBD beruhigt uns und erhöht somit auch unsere Stresstoleranz. Das alles auf sehr natürliche und subtile Art und Weise. Natürlich kannst du dir auch Benzodiazepine wie Tavor, Xanax oder Diazepam/Valium reinpfeiffen, aber die knocken dich richtig aus und bergen ein extrem hohes Abhängigkeitspotential.

CBD und THC gegen Stress (Purple Haze)

CBD und THC können sehr effektiv gegen Stresssymptome eingesetzt werden. Die Schönheit auf diesem Foto ist übrigens eine „Purple Haze“.

CBD wirkt wie bereits beschrieben in unserem Endocannabinoidsystem, was u.a. die Serotoninproduktion, unseren Schlaf und unsere Schmerzwahrnehmung steuert. So können diese wichtigen Körperfunktionen in Balance gehalten werden und uns vor stressinduzierten Krankheiten schützen. Außerdem hemmt CBD die übermäßige Ausschüttung von Cortisol, einem weiteren Stresshormon. Dieses Hormon wird in der Nebennierenrinde produziert und hat die wichtige Funktion, unseren Körper vor Infekten unter Stresseinflüssen zu schützen. Doch dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel bewirkt genau das Gegenteil. Wir werden anfälliger für Infektionskrankheiten. Außerdem schlafen wir schlechter und bauen schlechter Muskeln auf, da Cortisol dem Testosteron, was wichtig ist für das Muskelwachstum, direkt entgegenwirkt.

Natürlich sollte CBD nur unterstützend zur Behandlung der Stresssymptome eingesetzt werden. Du solltest versuchen, die Stressoren in deinem Leben möglichst gut zu eliminieren, regelmäßig Sport zu treiben (nicht übermäßig), dir viele Pausen gönnen, auf guten Schlaf und gesunde Ernährung achten und natürlich auch an einem positiven Mindset und einer positiven Lebenseinstellung arbeiten. Bei chronischem Stress solltest du auf (zu viel) Kaffee, Nikotin und Alkohol verzichten. Das macht die Symptome auf Dauer nur schlimmer.

All das in Kombination mit einer geringen bis mittleren CBD-Dosis 2 bis 3 Mal am Tag kann sehr gut bei chronischem Stress helfen. ich empfehle immer, sich langsam an die für dich beste Dosis ranzutasten. Idealerweise nimmst du die geringste Dosis, die die beste Wirkung bei dir zeigt. So reduzierst du die Gefahr von potenziellen Nebenwirkungen und hast möglichst lange an deinem CBD Öl. Versuche dennoch die Ursachen zu beheben, denn CBD kann lediglich die Symptome lindern.

 

CBD bei Krankheiten wie Migräne, Neurodermitis und Restless Legs

Neurodermitis ist recht weit verbreitet. Etwa 20% aller Kinder und ca 4% aller Erwachsenen haben damit zu kämpfen. Diese Krankheit wird meist chronisch, verläuft oft schubförmig und fällt primär durch sehr trockene Hautstellen und/oder Hautausschläge auf. Oft stehen die Symptome im direkten Zusammenhang mit Stress. Meist bekommen Patienten Antihistaminika und Cortison verschrieben, was aber beides oft mit Nebenwirkungen einhergeht.

CBD und Neurodermitis

CBD Salbe kann effektiv gegen den Juckreiz bei Neurodermitis helfen.

Cannabis (in dem Fall in Form einer CBD Salbe) ist in der Lage, die Symptome einer Neurodermitis zu lindern; vor allem den dabei entstehenden Juckreiz. Außerdem lindert es die Schmerzen, wirkt dem Stress entgehen und unterstützt einen tiefen Schlaf, sodass die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiv werden können. Cannabis kann in den meisten Fällen auch problemlos mit der schulmedizinischen Medikation kombiniert werden. So mache ich es auch.

Auch die Behandlung vom Restless Legs Syndrom (besonders, wenn es durch MS ausgelöst wird) und die Behandlung von Migräneschmerzen mit CBD Öl kann sehr vielversprechend sein. Die Ursache von Migräne ist noch nicht endgültig geklärt, aber man vermutet, das der Hirnstoffwechsel nicht im Gleichgewicht ist; das betrifft besonders die Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin. Dieses Ungleichgewicht hat negative Auswirkungen auf das Schmerzempfinden und kann durch CBD u.U. wieder ausgeglichen werden.

 

CBD für die Regeneration (z.B. nach intensiven Sporteinheiten)

Viele Hobby- und Profisportler setzen CBD ein, um ihren Fokus zu steigern und ihre Leistung zu erhöhen. Die stresslindernde Wirkung kann z.B. dazu genutzt werden, Übungen konzentrierter auszuführen, was gleichzeitig das Verletzungsrisiko minimiert. Intensiver Sport zieht meist Muskelschmerzen, Muskelverspannungen und auch Entzündungen im Körper nach sich. Denn das Konzept von (Kraft-)Sport ist ja, die Muskulatur zu ermüden, sie bestimmten Reizen auszusetzen und sie gezielt zu beanspruchen. Sodass sie sich in der Ruhephase anpassen und wachsen kann, um der nächsten Trainingseinheit Stand zu halten.

CBD bindet sich mitunter an den TRPV-1 Rezeptor, der u.a. für Schmerzempfinden und Entzündungen zuständig ist. So können nachhaltig Verspannungen und Schmerzen reduziert, gelindert oder ihnen auch vorgebeugt werden. CBD regt außerdem den Adenosin Rezeptor an, was den Blutfluss verbessert und in einer gesteigerten Anreicherung der Muskulatur mit Sauerstoff endet. Das alles fördert und verkürzt deine Regeneration nach dem Sport.

CBD nach dem Sport

Auch nach (intensiven) Sporteinheiten kann der Einsatz von CBD sinnvoll sein, um die Regeneration zu unterstützen.

CBD kann mit seiner antientzündlichen Wirkung deinen Körper dabei unterstützen, deine Zellen zu schützen, was ebenfalls positive Auswirkung auf deine Regeneration hat.

Es gibt aber auch schon Studien, die die Wirksamkeit von CBD beim Reizdarmsyndrom oder Übelkeit und bei der Behandlung von Hirntumoren nachgewiesen haben. Wie du siehst, steckt sehr viel Potenzial in der Heilpflanze Cannabis. Weiteres Wirkungspotential von CBD findest du hier und hier.

Auch für die Vorbeugung von Erkrankungen kann CBD eingesetzt werden, da es wie bereits geschrieben regulierend in unseren Organismus eingreift, diesen wieder in Balance bringen und so die ein oder andere Krankheit verhindern kann.

 

Wie wird CBD dosiert?

Zuerst ist zu sagen, dass die Konzentration deines CBD Öls nebensächlich ist. Entscheidend ist die aufgenommene Menge. Soll heißen, bei einem 5-prozentigen Öl musst du die doppelte Dosis einnehmen, wie bei einem 10-prozentigen, um dieselbe Menge CBD zu dir zu nehmen. 20-prozentiges CBD Öl ist also grundsätzlich nicht wirksamer als 5-prozentiges.

 

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Zuletzt aktualisiert am 8. Dezember 2019 um 4:54 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

In klinischen Studien wurden bisher zwischen etwa 30 mg und 1500 mg CBD eingesetzt. In diesem Bereich bewegen sich die meisten therapeutischen Möglichkeiten. Ein Einstieg für den Zweck der Angstlösung z.B. liegt etwa bei 50 bis 100 mg, was auch meiner Meinung nach eine gute Einstiegsdosis ist. Konkret heißt das bei einem 10-prozentigen CBD Öl mit etwa 4 mg pro Tropfen benötigst du in etwa zwischen 10 und 20 Tropfen am Tag.

Ich bin aktuell bei 12 bis 15 Tropfen täglich und habe damit ganz gute Erfahrungen gemacht.

Zu berücksichtigen bei der Wahl der passenden Dosis sind u.a. die Beschwerden, das Körpergewicht und der Stoffwechsel des Konsumenten. Außerdem sollte man sich vorher über eventuelle Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, die man einnimmt, informieren.

Dosis-TypBeschwerdenBeschwerden
MikrodosierungSchlafstörungen, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, etc.0,5 mg bis 20 mg pro Tag
Standard-DosierungAutoimmunerkrankungen, Depressionen, Entzündungen, Angststörungen, Schmerzen, etc.10 mg bis 100 mg pro Tag
Makrodosierung (therapeutische Dosis)Schwere Erkrankungen wie Krebs, Epilepsie, etc.50 mg bis 800 mg pro Tag (unter ärztlicher Aufsicht)

 

Welche Nebenwirkungen kann CBD Öl haben?

Vorneweg ist zu sagen, dass sich die Nebenwirkungen eines CBD Konsums in der Regel sehr in Grenzen halten, aber dennoch nicht komplett zu vernachlässigen sind.

Da CBD in der Lage ist, über den Eingriff in unser Endocannabinoidsystem effektiv Entzündungen im Körper zu hemmen und sogar das Immunsystem zu modulieren, so wie es mein extrem teures MS-Medikament aus der Schulmedizin auch tut, sollte man es als sehr wirksames Mittel betrachten. Und wirksame Mittel bringen meist auch Nebenwirkungen mit sich. Wenn auch in diesem Fall eher wenige.

Allgemeine Nebenwirkungen sind Mundtrockenheit, Abfall des Blutdrucks, Hungerreduktion und Müdigkeit. Meiner Erfahrung nach aber alles im Rahmen und nahezu vernachlässigbar; ganz im Gegensatz zu der Wirkung von THC.

CBD und Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen von CBD sind zu vernachlässigen.

Schwangere Frauen z.B. sollten kein CBD konsumieren, denn Cannabinoide können u.U. direkt in den Fötus gelangen. Außerdem kann CBD im schlimmsten Fall zu Störungen am genetischen Material in menschlichen Zellen führen. Menschen mit Glaukom sollten ebenfalls etwas Vorsicht walten lassen, denn CBD verringert im Gegensatz zu THC den Augeninnendruck nicht, sondern erhöht ihn; zumindest temporär.

CBD kann Wechselwirkungen mit Medikamenten wie Ibuprofen, Diclofenac, Oder Pantoprazol bzw. Omneprazol aufweisen. Sprich, die Wirkung dieser Medikamente kann geschwächt oder verstärkt werden. Bei dauerhafter Einnahme dieser Medikamente solltest du vor dem CBD-Konsum also Rücksprache mit deinem behandelnden Arzt halten.

Es gibt übrigens keinerlei Nachweise für ernsthafte Folgen einer eventuellen Überdosierung von CBD Produkten. Das schlimmste, was meiner Meinung nach passieren kann, ist etwas Übelkeit und Schläfrigkeit.

 

CBD bei (Haus-)Tieren?

CBD bei Haustieren

CBD kann auch bei Haustieren Wirkung zeigen. Wichtig ist, ein Produkt ohne Terpene und THC zu wählen.

Als ich letzte Woche im ortsansässigen Headshop war, um mich mit CBD Blüten einzudecken, kam eine junge, attraktive Dame rein und mein vorurteilsbehafteter Verstand sofort “Mädchen, hast du dich verlaufen, oder was?

Doch dann sagte sie: “Entschuldigung. Meine Katze ist krank und eine Freundin hat mir CBD-Öl empfohlen, da es helfen könnte. Habt ihr sowas da?” 🙂

Darum die berechtigte Frage: Kannst du deinem Hund oder deiner Katze CBD-Öl geben und wie wirkt es bei Tieren im Allgemeinen?

Ja, kannst du. Denn auch Tiere haben ein Endocannabinoidsystem und CBD kann quasi bei den gleichen Problemen helfen, wie bei uns Menschen (Appetit, Übelkeit, Erbrechen, Entzündungen, etc.). Bloß gibt es etwas zu beachten: Terpene sind für Haustiere, vor allem Hunde und Katzen ungeeignet. Man sollte also ein spezielles CBD Öl kaufen, dass kein Terpene und auch nach Möglichkeit kein THC enthält. Dann steht dem Ganzen nichts im Weg. CBD Öle für Tiere sind entsprechend benannt und gekennzeichnet und werden mittlerweile von vielen Herstellern angeboten, wie z.B. CBD Vital.

Die Dosierung unterscheidet sich in der Regel auch nicht stark von der beim Menschen. Das Öl kann direkt ins Maul oder auf das Futter bzw. die Leckerli getropft werden.

 

CBD zeigt keinerlei Effekte bei mir – was kann ich tun?

Das kann eine ganze Reihe von Ursachen haben. Die bekannteste ist ganz einfach die falsche Dosierung. Denn ist diese zu niedrig, bleibt die Wirkung aus. Außerdem sollte man sich im Klaren darüber sein, dass CBD eher subtil wirkt und regulierend in den Körper eingreift. Man sollte also keine sofortige massive und direkt zu spürende Wirkung erwarten. Dosisempfehlungen sind nicht ganz einfach, da jeder Mensch unterschiedlich darauf anspricht und es abhängig ist von Konstitution, Alter, Gewicht, Stoffwechsel und Symptomatik. Man sollte sich also langsam rantasten und dann bei der geringsten Dosis mit der besten Wirkung bleiben.

Keine Wirkung bei CBD

CBD wirkt deutlich subtiler als schulmedizinische Medikamente und braucht manchmal ein wenig, bis es seine volle Wirkung entfaltet.

Ein weiterer Grund ist Ungeduld. Bei einigen Symptomatiken braucht CBD ein paar Tage, um seine volle Wirkung zu entfalten; im Gegensatz z.B. zu Analgetika, die man bei einem akuten Schmerz einnimmt und die eine sofortige Wirkung zeigen. Man sollte seinem CBD-Produkt mindestens 2-4 Wochen Zeit geben, zu wirken, bevor man die Behandlung abbricht.

Ja, aber auch die Qualität des Produktes spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Denn manchmal sind CBD Öle einfach nicht qualitativ hochwertig, haben einen niedrigeren CBD Gehalt als angegeben oder werden nicht sauber extrahiert. Achte also bitte immer unbedingt beim Kauf auf Analyseangaben und höchste Qualität. Gebe lieber ein paar Scheine mehr aus, als an dieser Stelle zu sparen.

 

Mein Fazit zum CBD-Öl.

Hanfpflanze hat viel Potential

Meiner Meinung nach sollte jeder Mensch mit Beschwerden (fast) jeglicher Art der Heilkraft der Cannabispflanze eine Chance geben. Aber auch Menschen, die ihr allgemeines Wohlbefinden, ihre Balance und ihren Schlaf verbessern wollen, sollte dem Thema „CBD“ offen gegenüber stehen.

Natürlich ist CBD kein Wundermittel, das sämtliche Krankheiten zu heilen vermag, doch es schlummert sehr viel Potenzial in der Hanfpflanze. Verbessere deine Regeneration nach dem Sport, reduziere deine Stresssymptome, verringere eventuelle Schmerzen und steigere deine Laune.

Ich konnte in den letzten Monaten bereits beeindruckende Erfolge mit CBD-Produkten verzeichnen.

Teste dich langsam an die für dich ideale Dosierung ran und gibt dem Ganzen ausreichend Zeit, damit es seine volle Wirkung entfalten kann. Spare nicht an der falschen Ecke und informiere dich vor Auslandsreisen über die rechtlichen Bestimmungen in deinem Zielland.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Chris

 

Wie schauts bei dir aus? Nimmst du bereits regelmäßig CBD und welche Erfahrungen konntest du damit sammeln? Schreibs mir in die Kommentare!

 

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Über den Autor

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